auf dem deutschen Energiemarkt kommt es nun in kurzer Zeit am morgigen Feiertag, zum zweiten Mal dazu, dass auch für den Endverbraucher negative Strompreise zum tragen kommen. Also auch abzüglich der Netzentgelte noch ca. 40 Cent pro kwh gezahlt werden.
Wir planen nun den Time of Use Controller entsprechend anzupassen, um von diesen Situationen ebenfalls profitieren zu können. Gerne möchte ich hierzu einen aktiven Austausch starten, um Dinge nicht doppelt zu machen.
→ Hat hierzu jemand schon Anpassungen und Entwicklungen gestartet?
Danke für den Reminder und die Inspiration. Im Hintergrund wird fleißig an genau diesen Themen gearbeitet. Grundlage dafür sind zuverlässige Preise und deren Bestandteile (Brutto/Netto), die Integration weiterer Sektoren in den Fahrplan (EnergyScheduler v2) sowie die Optimierung auf Vergütung zusätzlich zur reinen Kostenoptimierung.
Alle Bestandteile – bis hin zur vollständigen Automatisierung – bringen ihre ganz eigenen Herausforderungen mit sich. Deshalb werden diese Themen Schritt für Schritt in OpenEMS / FEMS ausgerollt. Mit der neuen Beta-Version für Wallboxen können dafür z. B. manuelle Zeitslots bzw. Events genutzt werden. Über diesen Weg kann der Fahrplan steuerbare Verbraucher oder Speichermodis in der Prognose berücksichtigen.
Zeitgleich wird die Funktionsweise der Endgeräte für den Standard-Anwender dadurch aber auch erheblich komplexer wodurch parallel auch an einer neuen Darstellung entwickelt wird.
Konkrete Details hierzu werden aber auch nochmal auf der SmarterE vorgestellt werden:
23.–25. Juni 2026, Messe München – Halle/Stand: B1.410